UPCOMING, GOING and PAST EVENTS

aus dem Bulletin Nr. 89  März 2017 / Keramik-Freunde der Schweiz

 

BASEL

Spielzeug Welten Museum:

MALEWITSCH,KANDINSKY, und REVOLUTIONÄRES PORZELLAN

22.4 bis 8.10.2017

 

BERLIN

Keramikmuseum Berlin:

RITUS-RITUAL-ZEREMONIE.

TEEKERAMIK AUS JAPAN UND BERLIN

bis 7.8.2017

 

BERLIN

Kunstgewerbemuseum KPM:

BILDHAUERKUNST IM KLEINFORMAT

DIE BERLINER PORZELLANPLASTIK VON 1751-1825

bis 28.1.2018

 

Düsseldorf

Hejtens-Museum, Deutsches Keramikmuseum

RUSSISCHE BRAUTSCHÄTZE

DAS PORZELLAN DER GROSSFÜRSTINNEN

bis 2.4.2017

 

Faenza

Museo Internazionale.della Ceramiche

CERAMICA DÉCO, IL GUSTO DI UN'EPOCA

 

Genève

Musée Ariana

ASIETTES PARLANTES - DÉCOR HISTORIÉS SUR FAINCE

FIN AU 19e SIÈCLE

9.6.2017 - 18.2. 2018

 

Musée Ariana

FRANCOIS RUEGG

STATUS I STATUS

15.9.2017 - 4.3.2018

 

Hohenburg a. d. Eger (D)

Porzellanikon.  Staatliches Museum für Porzellan

DIE GROSSEN MANUFAKTUREN: ROYAL COPENHAGEN

bis 11.5. 2017

 

London

Victoria & Albert Museum

GARNITURES: VASE SETS FROM NATIONAL TRUST HOUSES

bis 30.4.2017

 

Nyon

Chateau de Nyon

REGARDS - XVIIIe SIÈCLE ET ART CONTEMPORAIN

9.6 - 26.11.2017

 

 

 

 

 

 

PAST EVENTS

Augustinermuseum / Freiburg i. Br.

HORST KERSTAN

KERAMIK DER MODERNE

20.06.2015 - 04.10.2015

Horst Kerstan schuf unverwechselbare Meisterwerke. Seine Gefäße sind kraftvoll und klar in der Form, mit einer faszinierenden Vielfalt an Glasuren und Oberflächen. Er gestaltete unzählige individuelle Einzelstücke. Gleichzeitig drückte er sich in Skulptur und Malerei aus. Vorbilder und Ideen fand er in fernöstlicher Keramik und zeitgenössischer Kunst. Seine Werkstatt in Kandern stand interessierten Künstlern wie Horst Antes, Otmar Alt und Bernd Völkle offen.

Die Ausstellung zeigt Keramiken aller Schaffensphasen aus bedeutenden Museen und Privatsammlungen. Außerdem sind Werke aus Kerstans Kunstsammlung zu sehen, die ihn inspirierten. Graphiken und Gemälde von Julius Bissier, Klaus Merkel oder Jürgen Partenheimer treten in einen spannungsreichen Dialog mit seinen Arbeiten.

 

ÖFFNUNGSZEITEN

DI-SO 10:00-17:00 Uhr
MO geschlossen, außer feiertags

ADRESSE

Augustinerplatz 1-3
79098  Freiburg i. Br.
Tel: +49 761 20 12 521
Fax: +49 761 20 12 597

 

 

Artigas, Chapallaz, de Montmollin

MUSÉE ARIANA, GENEVA,

4 FEBRUARY TO 31 MAY 2015    

L’envie de réunir trois maîtres du vase émaillé céramique, à savoir le Catalan Josep Llorens Artigas (1892-1980), le Suisse Édouard Chapallaz (né en 1921) et son contemporain Frère Daniel de Montmollin (né en Suisse en 1921, actif dans la communauté religieuse de Taizé en Bourgogne), est loin d’être fortuite. Les trois céramistes, si leurs parcours se sont parfois croisés, ont chacun suivi un cheminement tout personnel. Artigas mit ses vastes connaissances céramiques au service d’artistes comme Miró ou Dufy, tout en poursuivant une production de vases aux formes élancées et aux tonalités subtiles ; Chapallaz, fasciné par les couvertes aux appellations poétiques — sang de bœuf, bleu du ciel après la pluie — des porcelaines chinoises, n’eut de cesse d’en imiter le chatoiement et la profondeur ; de Montmollin, dont la vocation de potier s’enrichit d’une dimension spirituelle, développa une connaissance quasi-encyclopédique des émaux à base de cendre. Cependant, ces trois maîtres-potiers se rejoignent par leur goût de la forme tournée, simple, sublimée par la sensualité d’émaux mats, satinés, brillants, de couleur vive ou plus sourde, en aplat ou superposés, inspirés de l’Extrême-Orient ou de la minéralité de la terre qui les entoure. Les vases exposés proviennent, pour une large part, des collections du Musée Ariana, complétées pour l’occasion de prêts privés. Une exposition-délectation à savourer sans modération, avec les yeux naturellement !

 

DOSSIERS DE PRESSE

 

 

 

 

 

 

MAX LAEUGER Gesamt Kunst Werk

14. Dezember 2014 – 3. Mai 2015

 

Dreiländermuseum Lörrach

Basler Straße 143
79540 Lörrach

Öffnungszeiten

Mittwoch - Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr

Sonntag:  11:00  - 17:00 Uhr

 
 

 

 

Anlässlich seines 150. Geburtstags am 30. September 2014 zeigt das Dreiländermuseum Lörrach die in Kooperation mit dem Badischen Landesmuseum Karlsruhe entstandene Ausstellung zum Gesamtwerk Max Laeugers. Er gilt als der bedeutendste badische Universalkünstler des 20. Jahrhunderts. Sein Werk umfasst Keramik, Grafik, Gärten, Architektur, Möbel und Glasfenster, aber auch Stickereien, Tapeten und Linoleumböden.

Keramik bildet den Schwerpunkt in Laeugers Werk. Die Gefäße und Baukeramiken der Prof. Laeuger’schen Kunst-Töpfereien Kandern (1897–1914) zählen zu den  bedeutendsten Leistungen der europäischen Jugendstilkeramik. Mit seinen Fliesenbildern, Reliefs und Plastiken der eigenen Karlsruher Werkstatt aus den 1920er bis in die 1940er Jahre überwand der weltberühmte Keramiker erstmals in der modernen deutschen Keramik vollständig die Grenze zur Plastik und Malerei. Laeuger gilt als der Altmeister der deutschen Kunstkeramik und zugleich als ihr Erneuerer.

Auch als Grafiker, Architekt und Gartenarchitekt setzte Laeuger Maßstäbe. Seine Plakate zählen zu den ersten des deutschen Jugendstils. Mit seinen architektonischen Gärten setzte sich Laeuger an die Spitze der modernen Gartengestaltung in Deutschland. Stellvertretend dafür steht die Gönner-Anlage in Baden-Baden, der besterhaltene öffentliche Jugendstil-Garten in Deutschland.

Laeugers künstlerischer Ansatz war völkerverbindend. Durch den Besuch der Académie Julian in Paris, durch die Übernahme von Aufträgen in Belfort und Paris, aber auch in Basel, Baden, Meggen, Seewis und Weggis in der Schweiz half Laeuger entscheidend mit, die Gebiete rechts und links des Rheins zu einem zusammengehörigen Kulturraum zu verbinden. Für ihn gab es keine nationale Kunst. Er war davon überzeugt, dass die Kunst weltweit ähnlichen Prinzipien gehorcht. Vor allem aber in der persischen Kultur sah er sein Ideal eines materialgerechten Umgangs mit Keramik verwirklicht.

Mit etwa 350 Exponaten beleuchtet die Ausstellung in Lörrach ab Dezember 2014 alle Facetten des Werkes von Max Laeuger. Sie zeigt aber auch, wie der sensible Künstler Keramik, Grafik, Architektur etc. aufeinander abstimmte und auf diese Weise ein Gesamtkunstwerk von seltener Harmonie und künstlerischer Durchdringung schuf.

 

 

Museum zu Allerheiligen Schaffhausen

geschaffen - gebraucht - gesammelt

Museum zu Allerheiligen
Klosterstrasse 16
8200 Schaffhausen

27. Februar - 30. November 2014 
Eröffnung: Mi 26. Februar 2014, 18.15h

Fast 150 Jahre lang produzierte die 1828 gegründete Tonwarenfabrik Ziegler in Schaffhausen Keramik, bevor sie 1973 ihr Tore schloss. Die Ausstellung zeigt anhand der eigenen Sammlung und ausgewählter Leihgaben die Vielfalt der Ziegler'schen Keramikerzeugnisse. Die Tonwarenfabrik Ziegler AG gehörte zu den bedeutendsten Unternehmen der schweizerischen Keramik- und Tonwarenindustrie. Entstanden ist sie aus einem Betrieb des Winterthurer Industriellen  Jakob Ziegler (1775-1863). Neben Ziegelwaren führte die Fabrik bald ein breites Sortiment keramischer Artikel. Die Bombardierung Schaffhausens zerstörte 1944 einen Grossteil der Fabrikationsgebäude und das Firmenarchiv. In den neuen Produktionsstätten kam 1949 auch eine Kunstkeramik-Abeilung hinzu. Sie stand unter der Leitung des bekannten Keramikkünstlers Gustav Spoerri (1902-1976). Die Tonwarenfabrik geriet in den 1950er-Jahren durch die zunehmende Konkurrenz ausländischer Produkte unter Druck. 1973 wurde der Betrieb geschlossen. Die Ausstellung zeigt die reiche Palette der in fünf Generationen von der Familie Ziegler hergestellten Keramik.

Kulturschüür Männedorf

Maja von Rotz-Kammer, Keramikerin 1924-2006

Paul von Rotz, Kunstmaler 1920-1999

Ausstellung 9. Mai bis 18. Mai 2014

Vernissage: Freitag 9. Mai 19.00 Uhr

19.15 Uhr Einführung: Peter Killer Kunstkritiker

Öffnungszeiten:

Mi / Fr 17.00 – 20.00 Uhr
Sa / So 14.00 – 17.00 Uhr
 
Parkplätze bei der P+R Anlage Mittelwies. Ca. 200 Meter bis zur Kulturschüür
Alte Landstrasse 230, CH 8708 Männedorf

ZUNFTHAUS ZUR MEISEN ZÜRICH

Wechselausstellungsvitrine:

Tonwarenfabrik Ziegler Schaffhausen

Schweizerisches Nationalmuseum
Zunfthaus zur Meisen Zürich
Porzellan- und Fayenceausstellung
Münsterhof 20 
8001 Zürich

Fast 150 Jahre und über fünf Generationen derselben Familie dauerte die Produktionszeit der von Jakob Ziegler-Pellis 1828 gegründeten Tonwarenfabrik in Schaffhausen, die 1973 ihre Tore schloss.

Das Schweizerische Nationalmuseum hat im Rahmen seiner Sammlungspolitik zur Dokumentation der vielfältigen Schweizer Keramikproduktion des 20. Jahrhunderts im Laufe der letzten Jahre eine repräsentative Auswahl von Stücken der Ziegler’schen Tonwarenfabrik erworben.

Diese zeigt den ganzen Fächer vom weit verbreiteten Gebrauchsgeschirr, das auch Toiletten- und Souvenir-Artikel umfassen kann, bis zur Kunstkeramik, die von den 1920er bis in die 1960er Jahre einen sehr guten Absatz fand.

Auf dem oberen Tablar sind populäre Geschirrdekore wie der „Bauerndekor“ (Blumenfries) zu sehen, die bis um 1950 produziert wurden, sowie einer der beliebten Kinderteller. Die Vasen, eine Dose, ein Krug und eine Rauchergarnitur auf Tablett sind typisch für die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Einige Stücke reflektieren in Form und Dekor den Stil des Art déco, der seine Bezeichnung von der „Exposition internationale des Arts Décoratifs et industriels modernes“ in Paris 1925 ableitet.

Auf dem mittleren Tablar ist die anschliessende Produktion bis zur Aufgabe 1973 ausgebreitet. Sie ist geprägt durch die Persönlichkeit von Gustav Spörri (1902 – 1976), der ab 1949 der Kunstabteilung vorstand, und von 1965 an Einzelstücke im eigenen Atelier in Neuhausen anfertigte. Die beiden Vasen ganz rechts stammen aus dieser Zeit.
    
Die grossformatigen Beispiele auf dem Vitrinenboden umspannen nochmals die ganze Produktionszeit im 20. Jahrhundert und die formale und technische Vielfalt der Erzeugnisse der Tonwarenfabrik Ziegler in Schaffhausen.

Galerie tabouret Schaffhausen

Die Ernte, ca. 1970 bestehend aus 182 keramischen Platten Dimension: 210 x 195 cm

SONDERAUSSTELLUNG

Die Galerie tabouret zeigt erstmals die grosse Wandkeramik ERNTE aus dem Nachlass des Schaffhauser Keramikkünstlers Gustav Spörri
Vernissage Freitag, 28. Februar 2014, 18 Uhr

 

 

Weitere Öffnungszeiten Mi 14-18.30, Fr, 14-18.30, Sa 10-15 h  bis 22. März

Hintersteig 3, 8200 Schaffhausen

 

 

 


 

DESIGN + DESIGN 2013

Buchpräsentation

Begegnungen mit Gustav Spörri 1902-76

Grosser Vortragssaal des Kunsthaus Zürich

Heimplatz 1, 8001 Zürich

30. November - 01. Dezember 2013


 

Buchvernissage

Ausstellung und Buchvernissage

BEGEGNUNGEN MIT GUSTAV SPÖRRI 1902-1976

Galerie Am Hirschengraben 3  Zürich

26. Feb. - 10 März 2013


 

 

 

MUSEUMSNACHT Schaffhausen 2012

THE GUSTAV SPÖRRI ONE MAN SHOW

Galerie tabouret zeigt ausgewählte

Keramiken von Gustav Spörri 1902-76

aus der Sammlung: Markus Strübin + Bea Hänger

Samstag 15. Sept. 18.00 - 01.00h  2012

Galerie tabouret  Hintersteig 3  8200 Schaffhausen


 

 

Private Exhibition

on the fifth of february 2012 the first one show

with ceramic works of art made by gustav spörri

was held in a private gallery in the city of basel

for a small number of interested quests


 

 

Spörri Vitrine in der Altstadt von Basel

Gustav Spörri Showcase / Rümelinspassage Basel  2013-2014